bondi beach

zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, wie man bondi beach ausspricht. nämlich „bondei“, weil das „i“ am schluß wie das „I“ von z.b. „I am..“ usw ausgesprochen wird.
also bondi ist so eine art backpacker paradise. hier gibt es unzählige hostels und unterkünfte für rucksacktouristen. es ist hier relativ jung. viele surfer. und ehrlich gesagt, weiß ich gerade gar nicht, ob das nun surfer sind oder nicht, weil die ja alle kein segel haben. vielleicht heißt das auch wellenreiten.

bondi beach midnight

nach bondi gelangt man aus paddington mit dem bus 380 oder 333. man fährt über bondi junction, dass ein riesiges einkaufszentrum ist, weiter nach bondi. am freitagabend hatte ich lust auf meer, strand und eine entspannte bar. alles das gibt es in bondi.
das schöne ist, dass man das meer, sobald der bus über die lange gerade bondi road fährt, schon sehen kann. entlang der campbell parade, an den vielen backpacker-hotels vorbei, kommt man dann zum bondi beach. es ist ein herrliches panorama, weil man von oben runter an den strand fährt. es ist natürlich sehr belebt hier. viele restaurants, bars und swim-wear-shops. ziemlich hipp sind hier im augenblick diese plastikschuhe.

ray o’ keete reserve bondi beach bondi beach and me.
ben buckler bondi beach hunter park bondi

und das, was in sölden snowboards sind, dass sind in bondi surfboards. ich kämpfe noch mit mir, ob ich das an einem wochenende nicht mal ausprobieren sollte. ich werde mal sehen, wie das nächste woche so ausschaut.
aber ich glaube, dass mich bondi ein bisschen für das oktoberfest entschädigt, wo ich ja dieses jahr nicht sein kann. andererseits liegt es sich am bondi beach auch ein wenig netter, als in einem vollen bierzelt.

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