die verblendung – stieg larsson

die verblendung. henrik vanger blickt auf ein erfolgreiches leben zurück. er hat ein unternehmen zu einem renomierten großkonzern gemacht und ihn viele jahre erfolgreich geleitet. und doch gibt es etwas in seinem leben, was ihm keine ruhe lässt. an seinem 82. geburtstag erhält er – anonym – ein geschenk. eine gepresste blüte hinter glas. genauso wie in 43jahren zuvor. 1958 hatte ihm harriet, seine lieblingsnichte zum ersten mal ein solches geschenk gemacht.
vanger lebt auf hedeby. einer insel, die nur über eine brücke erreichbar ist. an einem tag, an dem familienmitglieder vanger’s auf der insel sind, geschieht auf der brücke ein unfall und die insel ist nicht mehr erreichar. keiner kann die insel verlassen und keiner kann sie vom festland erreichen. zu diesem zeitpunkt ist seine nichte auch auf der insel.
sie verschwindet und wird nie wieder gefunden. keiner weiß, was an diesem tag geschehen ist. harriet bleibt verschwunden.
vanger beschließt, nachdem er selbst jahrelang alle bemühungen unternommen hat, das rätselhafte verschwinden aufzuklären, den journalisten michael blomkvist – getarnt aus autobiograf – auf den fall anzusetzen. blomkvist selbst glaubt zunächst nicht an einen erfolg. bis er, durch zufälle auf einige interessante spuren stößt.

stieg larsson hat mit die verblendung einen sehr spannenden und aufwendigen thriller geschrieben. es ist spannend und trotz der 650 seiten ein genuß. kurzweilig, weil interessant.

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