eisenbahnfahren nsw

seit ich kein auto mehr habe – was mittlerweile schon sieben jahre so ist – bin ich, um von a nach b zu kommen bahnfahrer, oder bus. manchmal, eher selten taxi. übrigens erst einmal anhalter.

sonntagmorgen musem station sydney.

also in australien könnte ich mir diesen luxus, kein auto zu haben nur schwerlich leisten. denn die bahnstrecken sind dort, wie soll ich sagen, etwas lustlos verlegt. also nicht die schienen an sich, sondern eher das fortbewegungsmittel hat dort nicht den stellenwert wie in europa oder speziell in deutschland. das bild ist von zehn uhr, sonntagmorgens. die museum station am hyde park. keiner da. und es ist nicht so, dass ich diesen moment irgendwie abgepasst hätte. da war wirklich niemand. unten am bahnsteig dann eine gruppe von backpackern und denjenigen, die wegen des apec’s aus der stadt fahren.

museum station hyde park museum station und ich campbelltown. the change between sydney center and the southern-highlands.

ich bin von sydney in die southern-highlands gefahren. das ist ein strecke von ungefähr 100 kilometer. das gute an australien ist übrigens, dass man hier auch in kilometern rechnet. also 100 kilometer dauern mit dem zug normalerweise ungefähr eine stunde. nicht in oz. dort ist, mit umsteigen in campbelltown, die reisdauer mit zwei stunden fünfzehn noch zügig. ich meine, ich hatte es ja nicht eilig, aber das ist vielleicht auch der grund für die lust auf’s autofahren in down-under.

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