welcome to sydney

gestern morgen bin ich also in sydney gelandet. ein wenig gerädert, wegen des schlafmangels. deshalb habe ich an der cafe-bar auch erstmal einen short black getrunken. ich fragte ihn, ob das das wäre, was die italiener unter espresso verstehen würden. das wusste er aber nicht (das war ihm, glaube ich, auch zu weit weg). aber er erklärte mir, wie der cafe ausschauen würde und dann bekam ich tatsächlich einen espresso. genauso stark, wie der sein musste.
michael holte mich am flughafen ab und wir sind in die stadt gefahren.

skyscraper sydney bankenvierteil in sydney mit hochhäusern

das bankenviertel von sydney ist in der nähe von der opera. das ist wie die mischung aus frankfurt und alster mit einem großen gebäude called opera. wirklich große und hohe gebäude. und, wie in der heimat, gibt es dort auch die starbucks und so weiter. ich finde, dass diese gebäude eher amerikanisch ausschauen, auch wenn die aussies sich lieber mit ihrem ursprung, also uk, als mit den amis in verbindung bringen.

das bankenviertel von sydney sydney harbour bridge das wahrzeichen von sydney die opera

die gegend um die opera ist sehr schön. ich hatte natürlich das große glück eines strahlend blauen himmels. keine wolke weit und breit. und da wirkt die kulisse natürlich umwerfend. die kombination aus altem und neuen ist schon sehr beeindruckend. ich werde in den nächsten wochen sicher nochmal nach sydney zurückkehren. wenn ich kein jet-lag mehr habe.
für alle diejenigen, die ein großartiges hotel in sydney suchen, habe ich hier eine liste zusammengestellt.

3 Antworten auf „welcome to sydney“

  1. Hey, G’day Mate!

    Iss für mich n Steak at Philips Foote in The Rocks und einen Aussie-Burger with the lot at Bondi Beach! Dazu ein kühles VB und dann schickste mir ne Mail, wie es Dir dabei ergangen ist!

    Und was die Temperatur angeht: hab ich Dir nicht gesagt, pack warme Sachen ein?! Jetzt hast Du den Salat.

    LG vom Hamburger Hafen
    Merle

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